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Liebe Gemeindeglieder,
wie geht es Ihnen, wenn es absolut still um Sie herum ist? Empfinden sie Stille als erholsam oder als unheimlich, vielleicht gar als bedrohlich? Können Sie noch die Stille genießen – dazu zähle ich gelegentlich auch eine wohltuende leise Musik im Hintergrund – oder läuft bei Ihnen ständig der Fernseher und Sie können den nicht einmal abschalten, wenn jemand zu Besuch kommt? |
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Liebe Gemeindeglieder,
am 31. Mai und am Montag darauf feiern wir Geburtstag, den Geburtstag der Kirche. 50 Tage nach Ostern, am ersten Pfingstfest, hat der Heilige Geist den immer noch verängstigten Jüngern alle Angst aus den Knochen geblasen. Sie gingen hinaus auf die Straßen und erzählten den Menschen von dem, was sie mit Jesus wunderbares erlebt hatten, und von dem viel größeren Wunder, dass er ihnen als der Auferstandene begegnete. Viele Menschen kamen zum Glauben. Die Kirche war geboren. Als sie dann vor den Hohen Rat zitiert wurden und ein Redeverbot auferlegt bekamen, bekräftigten Petrus und Johannes: „Wir können´s ja nicht lassen, von dem zu reden, was wir gesehen und gehört haben“ (Apostelgeschichte 4,20 – Losung für den Mai 2009). Mit dem Reden über den eigenen Glauben, über eigene Glaubenserfahrungen beginnt das Kirche-Sein, beginnt Kirche zu wachsen. |
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Wir haben einen Stern gesehen |
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„Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen ihn anzubeten“, sagten die weisen Männer (Magier), die sich auf die weite Reise nach Jerusalem gemacht hatten. Sie haben dem Stern geglaubt, sie sind dem Stern gefolgt und haben ihr Ziel gefunden – in einem Stall in Bethlehem. |
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Liebe Gemeindeglieder,
das Rauschen des Windes in der Linde vor meinem Arbeitszimmer erinnert mich an die nahende Herbstzeit. Herbstzeit ist Erntezeit. Eigentlich fängt diese ja schon im Juli mit der Getreideernte an. Das Heu war schon viel früher dran. |
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Gib dem Sonntag eine Seele und der Seele einen Sonntag! |
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Liebe Gemeindeglieder,
mit vielen anderen freue ich mich schon auf die Urlaubszeit. Mal so richtig durchatmen, für einige Tage alle Verpflichtungen vergessen und die Seele mit den Beinen baumeln lassen. Da muss ich nicht unbedingt ins Ausland fliegen, es reicht schon die Zeit der Ruhe und Entspannung im Garten. Vögel zwitschern in den Bäumen, und irgendwo blüht immer etwas. |
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